Damit Herausforderungen zu Chancen werden, muss Ganztag Ungleichheiten abbauen

Bildungsgerechtigkeit für alle Münchner Kinder und Jugendlichen mittels einer Ganztagsbildung! 

Ganztagsbildung baut Ungleichheiten ab, weil alle Kinder unserer Gesellschaft eine lange Zeit des Tages miteinander lernen, spielen, lachen. Kinder müssen nach persönlichem Bedarf und individuellen Fähigkeiten gefördert werden. Dies ist nur in kleinen Klassen mit hohen Anteilen von Team- Teaching und mit Lernschienen sowie Lerngruppen nachhaltig möglich. Schulen mit gebundenem oder offenem Ganztagsangebot müssen dringend bedarfsgerecht ausgestattet werden. Mehr Finanzmittel, mehr Lehrerstunden und eine bessere räumliche Ausstattung sind notwendig, damit die pädagogischen Herausforderungen in München zukünftig gemeistert werden können. Denn die Attraktivität Münchens ist ungebrochen. Das führt zu einem starken Zuzug von Familien aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland. Der vierte Münchner Bildungsbericht 2016 bestätigt, dass die Bevölkerung eine hohe Heterogenität aufweist, die derzeit und in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen wird. Die dadurch weiter steigenden Lebenshaltungskosten bedeuten für große Teile der Münchner Bevölkerung, insbesondere für Familien und Alleinerziehende, sich einzuschränken. 

Lehrkräfte in Ganztagsklassen müssen dringend entlastet werden! 

Kolleginnen und Kollegen sind nicht nur Lernbegleiter, sondern erfahrene, aktive, konstruktive und innovative Moderatoren und Lernorganisatoren für ihre Schüler. Dies erfordert Zeit! Daher muss das Unterrichten im Tandem oder in einer Lerngruppe eine Selbstverständlichkeit sein. Es schafft nicht nur Arbeitserleichterung für die einzelne Lehrkraft, sondern ermöglicht einen erweiterten Blick auf die Kompetenzen der Kinder. Nur so können passgenaue Fördermaßnahmen ergriffen werden. Auch für eine professionelle Elternarbeit ist das Klassenlehrertandem hilfreich. 

Sinnvolle Gestaltung der Schulbauten durch Arbeits-, Kommunikations- und Rückzugsräume! 

Lernerfolg im gebundenen Ganztagsbetrieb ist dann am größten, wenn sich Lern- und Erholungsphasen im Tagesablauf sinnvoll ergänzen. Deswegen müssen die Klassenzimmer großzügig angelegt werden. Mehr Platz im Klassenzimmer ist die Grundvoraussetzung für materialgeleitetes Lernen, selbsttätiges Forschen und Entdecken sowie für das Arbeiten in Projektgruppen. 

Mehr Zeit – kein Kind darf auf der Strecke bleiben! 

Um ein Ganztagskonzept schülergerecht umsetzen zu können und den Herausforderungen der pädagogischen Arbeit gerecht zu werden (inkl. Systematisierung und Qualitätssicherung), ist die Kooperation der Lehrkraft mit Schulpsychologen, Schulsozialarbeitern, MSD, externen Bildungspartnern und Jugendhilfe sowie die Begleitung der Kinder und Jugendlichen bei Übergängen auf dem Bildungsweg und zur Berufsorientierung selbstverständlich. Daher müssen diese Tätigkeiten bedarfsgerecht mit Anrechnungsstunden abgesichert werden. Für diese Zusammenarbeit muss unbedingt Zeit vorhanden sein! 

Eltern müssen den Bildungsprozess ihrer Kinder begleiten 

Ohne eine bestmögliche Einbindung der Eltern und deren Unterstützung des Bildungsprozesses ist schulische Förderung wenig effizient. Deswegen brauchen Schulen dringend Eltern, die den Bildungsprozess ihrer Kinder begleiten, unterstützen und sichern. Um Aufgaben und Pflichten wahrnehmen zu können, benötigen manche Eltern zunächst selbst die Möglichkeit zur Teilhabe an Bildung. Der langfristige Erhalt der bewährten Integrationskurse „Schule einmal anders – Eltern lernen Deutsch an der Schule ihrer Kinder“ sowie der an vielen Standorten eingerichteten Elterncafés ist ein wichtiger Baustein hierzu. Zur Bildungspartnerschaft gehört aber auch, den Leistungs- und Übertrittsdruck wirksam abzubauen, der vielerorts das Klima in den Familien und die Zusammenarbeit der Schule mit den Eltern belastet. 

Flexibilisierung und verstärkte Kompetenzorientierung durch den LehrplanPLUS 

Kinder haben ein Recht auf Entwicklung in ihrem eigenen Tempo, ohne Angst und Stress! Dies ist nur möglich im Rahmen einer möglichst langen gemeinsamen Schulzeit für alle Kinder und Jugendlichen unserer Gesellschaft. Die Schule muss die Möglichkeit haben, auf die großen Entwicklungsunterschiede einzugehen, die bereits in der ersten Klasse drei Jahre ausmachen können, und häufige Erfolgserlebnisse für alle Kinder ermöglichen. Flexibilisierung und verstärkte Kompetenzorientierung durch den LehrplanPLUS sind in diesem Zusammenhang sehr zu begrüßen. Was fehlt, ist die konsequente Weiterführung dieser Grundsätze in der Leistungsmessung und -beurteilung.

Damit Herausforderungen zu Chancen werden, muss Integration gelingen, um so zu einer Bereicherung zu werden

Bildungswesen muss effizient fördern!

Kinder mit Fluchthintergrund aus verschiedenen Kulturkreisen und unterschiedlichem Bildungsstand – unter ihnen zahlreiche Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter, die auf unabsehbare Zeit oder auf Dauer hier bleiben werden – brauchen ein Bildungswesen, das sie hocheffizient fördert. Erfolgreiche Integration ist die Voraussetzung für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie am Arbeitsmarkt.

Mittelschule braucht verstärkt Unterstützung!

Integration ist Herausforderung für alle Beteiligten. Erfolgreiche Integration benötigt Selbstvertrauen, Mut und Zuversicht. An den Münchner Mittelschulen sammeln sich derzeit viele Schüler, deren Bildungsbiografie von Misserfolgen geprägt ist. Trotz dieser ungünstigen Ausgangslage ist es an den Mittelschulen gelungen, den Anteil an Schulabgängern ohne Schulabschluss und ohne anschließende weiterführende reguläre Ausbildung in den letzten Jahren deutlich zu senken. Die Mittelschulen haben ihre Angebote in den Bereichen Förderung, Berufsorientierung und musischer Bildung durch besondere Projekte und ehrenamtliches Engagement massiv ausgebaut. Dennoch verlässt weiterhin gut jeder zehnte Schüler mit Migrationshintergrund die Mittelschule ohne Abschluss. Die Mittelschule benötigt künftig verstärkte Unterstützung von Stadt und Staat.

Bedarfsgerechte Zuweisung von Lehrerstunden!

Individuelle Förderung im Klassenverband erfordert generell niedrigere Klassenstärken als heute üblich. Das setzt vor allem eine bedarfsgerechte Zuweisung von Lehrerstunden und eine verlässliche Versorgung mit Mobilen Reserven voraus. Nur so können Intensivierungs- und Modularisierungsstunden, Lernschienen und Teamteaching regelmäßig stattfinden. Der Klassenteiler 25 bei einem Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund über 50 % sowie die Ausweitung von Vorkursen sind wichtige Schritte in dieser Richtung, weitere müssen folgen. Aber auch die Schüler in Sprengeln mit günstigeren Sozialdaten haben ein Recht auf bessere individuelle Förderung.

12-Punkte-Programm zur Verbesserung der Unterrichtssituation in Übergangsklassen

a. Maximale Klassenstärke: 16 Schülerinnen und Schüler

b. Zusätzliche Alphabetisierungsklassen

c. Schulärztliche Untersuchung vor Eintritt in eine Übergangsklasse

d. 15 zusätzliche Unterrichtsstunden für eine zweite Lehrkraft oder Förderlehrkraft

e. Mindestens 10 Differenzierungsstunden für jeden Standort

f. Mindestens eine Übergangsklasse im gebundenen Ganztag für jeden Standort

g. Keine Verkürzung der Sprachlernzeiten in Übergangsklassen

h. Additive Schulsozialarbeit an Schulen mit Übergangsklassen

i. Zusätzliche Lehrerstunden für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst

j. Zusätzliche Einsatzstunden für Schulpsychologen zur Betreuung von traumatisierten Schülerinnen und Schülern aus Kriegsgebieten

k. Bereitstellung zusätzlicher Budgets durch den Schulaufwandsträger zur Anschaffung erforderlicher Materialien

l. Bessere Berücksichtigung des überdurchschnittlichen Einsatzes bei der Dienstlichen Beurteilung

Münchner Schulleitungen und Verwaltungsangestellte benötigen mehr Zeit für zusätzliche Aufgaben!

Die Kapazitäten müssen an den enormen Bedarf durch die hohe Zahl unbegleiteter, minderjähriger Kinder und Jugendlicher mit Fluchthintergrund und ihren vielfältigen Traumatisierungen bedarfsgerecht angepasst werden.

Fundierte Einweisung der Ehrenamtlichen!

Ehrenamtliche und spendenfinanzierte Honorarkräfte leisten in unserer Stadtgesellschaft einen enormen Beitrag zur Integration. Davon profitiert auch die Schule auf vielfältige Weise: Lesepaten, Jobmentoren, Künstler und viele andere engagieren sich im Bereich der individuellen Förderung und erweitern so das Personaltableau der Schule. Damit dieses Engagement optimale Ergebnisse hervorbringt und langfristig erhalten bleibt, sind eine fundierte Einweisung sowie kontinuierliche Kontakte, koordinierende Absprachen, Rückmeldungen, positives Feedback und häufig auch persönliche Zuwendung durch Lehrkräfte und Schulleitungen erforderlich. Darüber hinaus müssen Angebote externer Akteure so weit wie möglich einheitlichen Qualitätsrahmen entsprechen und im gemeinsamen Dialog konzeptionell effizient weiterentwickelt werden. Zusätzliche Anrechnungsstunden für Kooperation sind überfällig!

Raumnot muss abgebaut werden!

Hier ist die Stadt als Sachaufwandsträgerin gefragt. Es gilt vor allem, im Rahmen der groß angelegten Schulbauoffensive und der vielerorts chronischen Raumnot mit zusätzlichen Kapazitäten rasch Abhilfe zu schaffen. Eine möglichst hohe Anzahl von separaten Gruppen- und Förderräumen an allen Schulen und in jedem Lernhaus sind Voraussetzung für konzentriertes Lernen in Kleingruppen. Dies kann die „gemeinsame pädagogische Mitte“ nicht gewährleisten. Dabei ist weiterhin verstärkt auf eine optimale Akustik in allen Lernräumen zu achten. Spracherwerb und soziales Klima hängen wesentlich davon ab. Team-Arbeitsräume, die im neuen Standardraumprogramm für jedes Lernhaus vorgesehen sind, begünstigen die Zusammenarbeit aller Personen und Professionen, die am Bildungsprozess beteiligt sind. Es kommt darauf an, diese Räume groß genug zu bauen und neben Kommunikationszonen auch Ruheräume bereit zu stellen. Ein erheblicher Teil der Zuweisungen muss grundsätzlich entsprechend der „Münchner Förderformel“ erfolgen.

WLAN-Kapazitäten müssen ausgebaut werden!

Es darf nicht sein, dass Schulen in sozial benachteiligten Quartieren „vergessen“ werden! Die Stadt hat in den letzten Jahren hohe Summen in Lernmaterialien und EDV-Ausstattung investiert. Um die Möglichkeiten digitaler Medien optimal zur individuellen Förderung nutzen zu können, muss der Ausbau der WLANKapazitäten an allen Schulen hohe Priorität haben.

Damit Herausforderungen zu Chancen und eine Bereicherung werden muss Inklusion gelingen.

Kinder nach persönlichem Bedarf fördern!

Ziel muss es sein, dass jedes Kind nach seinem persönlichen Bedarf und den individuellen Fähigkeiten gefördert wird. Daraus leitet sich ab, dass die Bildungsangebote für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf sich in einem Ballungsraum wie München überaus vielfältig gestalten. Daher gehören die allgemeinen Schulen und die Sonderpädagogischen Förderzentren gleichermaßen zum inklusiven Bildungsangebot. Sie bieten einen geschützten Raum, in dem Schüler Kraft tanken und sich entfalten können. Die hohen ethischen Ziele der Inklusion dürfen in einer noch weitgehend exklusiv denkenden und strukturierten Gesellschaft durch übereilten Aktionismus im Bildungsbereich nicht gefährdet werden. Daher müssen Schulen bedarfsgerecht mit qualifiziertem Personal, zusätzlich notwendigen Räumen, Lernmitteln, Materialien und Medien ausgestattet werden.

Bedarfsgerecht Anrechnungsstunden einführen!

Inklusion darf nicht zu Lasten der Lehrkräfte und der Kinder gehen. Bedarfsgerechte Anrechnungsstunden für die Organisation von Unterricht und Erziehung sind dringend notwendig. Auch für die Differenzierung und Individualisierung der oft sehr aufwändigen Kooperation von Lehrkräften der allgemeinen Schule, der Förderschule mit Schulpsychologen, der Schulsozialarbeiter, externer Bildungspartner und Vertreter der Jugendhilfe muss gesorgt werden. Gleiches gilt für die Begleitung der Kinder und Jugendlichen bei Übergängen auf dem Bildungsweg. Inklusion kann nur gelingen, wenn entsprechende Ressourcen zur Verfügung gestellt werden: Individualisierung ist nur in kleinen Klassen mit hohen Anteilen von Team-Teaching und mit Lernschienen sowie Lerngruppen nachhaltig möglich.

Inklusionsräume einplanen!

Das Raumprogramm muss sich den Erfordernissen der Schüler mit Förderbedarf anpassen. Das bedeutet, dass besonders im Lernhauskonzept Inklusionsräume mit eingeplant werden müssen, da Großgruppen häufig nicht zielführend für Schüler mit Förderbedarf sind. Diese zusätzlichen Räumlichkeiten zur Differenzierung müssen barrierefrei zugänglich sein. Für die Kooperation werden Teamzimmer benötigt. Insbesondere der Ganztagsbetrieb erfordert Arbeits-, Kommunikations- und Rückzugsräume für alle Beteiligten. Die Klassenzimmer müssen größer angelegt werden, um materialgeleitetes Lernen, selbsttätiges Forschen und Entdecken sowie Projektarbeit zu ermöglichen. Die rechtzeitige Beteiligung von erfahrenen Lehrkräften, vor allem Sonderpädagogen, bei Innovationsprozessen und bei der Errichtung von Schulbauten ist unabdingbar.

Inklusionsschulen weiterentwickeln!

Kinder haben ein Recht auf individuelle Entwicklung in ihrem eigenen Tempo. Lernen braucht Ruhe, Behutsamkeit und Nachhaltigkeit. Der MLLV setzt sich dafür ein, dass Lehrkräfte in ihrer Persönlichkeit und pädagogischen Freiheit gestärkt werden. Der MLLV begrüßt die Einrichtung von Profilschulen für Inklusion in München. Dort werden Erfahrungen gesammelt, aus denen entsprechende Konsequenzen gezogen werden müssen. Langfristig sind alle Schulen zu Inklusionsschulen weiterzuentwickeln, damit die wohnortnahe Förderung aller Kinder gewährleistet wird und die bestehenden Profilschulen nicht zu Ersatzförderschulen werden.

Ziele der Inklusion im Fokus behalten!

Viele Kollegen äußern die große Sorge, dass die Bestrebungen für Inklusion angesichts der Flüchtlingssituation hintan gestellt werden könnten. Aber gerade vor diesem Hintergrund dürfen die Ziele und Forderungen der Inklusion nicht aus dem Blick geraten. Im Gegenteil – wer Bedingungen für Inklusion verbessert, verbessert gleichzeitig auch Bedingungen für Integration!

Förderzentren erhalten!

Bei den großen Herausforderungen der Inklusion dürfen die Förderschulen nicht vergessen werden. Fachlichkeit und Kompetenz der Sonderpädagogen müssen vielmehr genutzt werden. Geeignete Lösungen für die sehr individuelle und heterogene Schülerschaft und die besondere Situation an den Förderzentren werden dringend benötigt.

Fachdienste hereinholen und Rahmenbedingungen verbessern!

Flexiblere Lösungen für den Unterrichtsalltag müssen zugelassen werden. Kinder, die die Situation der Großgruppe überfordert oder die besondere Therapien benötigen, sollten mittags nach Hause gehen dürfen. Therapien sollten während der Unterrichtszeit ermöglicht werden. Ebenso sind gute materielle Ausstattung und bedarfsorientierte räumliche Versorgung von größter Wichtigkeit.

Sinnvolles Konzept für Kinder mit Fluchthintergrund in Förderschulen!

Noch ist der Zuzug nicht an den meisten Förderschulen angekommen. Allerdings ist zu erwarten, dass besonders traumatisierte Kinder und Jugendliche in den nächsten Jahren verstärkt Eingang in die entsprechenden Förderschulen suchen werden. Dazu ist ein sinnvoll ausgearbeitetes Konzept zu entwerfen, welches die zusätzlich notwendigen Ressourcen klar benennt.

Arbeitsbedingungen attraktiv gestalten und personelle Ressourcen verstärken!

Eine transparente und einheitlich geregelte Vertretungssituation ist für den reibungslosen Ablauf von Schule unabdingbar. Dazu ist eine entsprechende Personaldecke von Nöten. Ein geringerer Teilungsschlüssel, wie er an den allgemeinen Schulen üblich ist, muss unbedingt auch in Förderschulen gelten! Da die Fluktuation an Förderschulen erfahrungsgemäß immer sehr groß ist, muss es möglich sein, in Eingangsklassen Plätze freizuhalten. Außerdem sollten nötige Klassenmehrungen genehmigt werden. In den letzten Jahren ist die Zahl der Schulbegleiter stark gestiegen. In der Regel handelt es sich nicht um Fachpersonal. Wesentlich sinnvoller erscheint der Einsatz von pädagogischen Assistenten oder Förderlehrern. Die Schulsozialarbeit sollte an allen Förderschulen und Förderberufsschulen in ausreichendem Maß angeboten werden. Dazu müssen die Arbeitsbedingungen für das Fachpersonal so attraktiv gestaltet werden, dass sich eine genügend große Anzahl für diese Aufgabe findet.