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Computerkurs

An zwei Novembernachmittagen fand der Computerkurs 2019 statt. Jede der fünf Teilnehmerinnen erhielt einen Laptop gestellt; die dazugehörige Software und das Anschauungsmaterial mit den Fotos hatte der Kursleiter Volker Körner zusammengestellt. Zusammen mit seiner Stellvertreterin Christa Bopp bildeten sie das Leitungsteam – ein „Lehrer/Schüler“-Verhältnis, von dem wir in unserer aktiven Zeit nur träumen konnten!

Eingangs wurden 1o Tipps für gute Bilder vorgetragen und gleich mit Kamera oder Handy ausprobiert (unser Foto am Beispiel Selbstauslöser-Aufnahme).

Die digitale Bildbearbeitung war sehr umfangreich und zog sich über zwei Nachmittage hin. Hier nur einige wenige Beispiele: schiefe Fotos ausrichten, Helligkeit und Kontrast, verändern, den besten Ausschnitt mit gutem Vordergrund wählen oder Effekte wie z.B. 3D-Bilder herstellen.

Also ein umfangreiches Programm, die Teilnehmerinnen waren daher froh, dass sie alle Konzepte schwarz auf weiß nachhause tragen konnten. Wieder ein gelungener Computerkurs und ein Jubiläum: (inzwischen der 20. Computerkurs.)

Eine hervorragende Führung im Lenbachhaus

Unsere Führerin Frau Straetmans erwartete uns schon in der Ausstellung bei der Tafel mit den wichtigsten Lebensdaten. Hierzu gab sie uns einen umfangreichen Überblick, daraus eine kurze Zusammenfassung.
Die beiden bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten Alexej von Jawlensky (1864–1941) und Marianne von Werefkin (1860–1938) zählen zu den wegweisenden Figuren der expressionistischen Avantgarden und sind noch nie in einer gemeinsamen Ausstellung gezeigt worden. Unsere Schau unternimmt es nun zum ersten Mal, beide als Künstlerpaar vorzustellen. Fast dreißig Jahre waren sie in Leben und Werk eng miteinander verbunden.
1896 waren beide gemeinsam aus Sankt Petersburg nach München gekommen. Werefkin unterbrach hier zunächst für zehn Jahre ihre malerische Tätigkeit, um sich der Förderung von Jawlenskys Talent zu widmen.
Mit Wassily Kandinsky und Gabriele Münter hielten sie sich 1908 in Murnau auf und fanden hier gemeinsam zu einer expressiven und starkfarbigen Malerei. Während Jawlenskys Murnauer Landschaften zunehmend abstrakter wurden, entwickelte Werefkin ihre spezifische Figurenmalerei.
Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs gingen Werefkin und Jawlensky ins Schweizer Exil, wo sie in engsten räumlichen Verhältnissen miteinander lebten und arbeiteten, bevor sie sich 1921 schließlich trennten. Werefkin blieb bis zu ihrem Tod in Ascona.
Es folgten Details zu den einzelnen Gemälden. Frau Straetmans, die als Mitarbeiterin die Ausstellung von Anfang an begleitete, berichtete spannend vom Ankommen der Leihgaben bis zu den Erlebnissen bei der Hängung, wenn bestimmte Bilder zum ersten Mal nebeneinander hingen. Großer Beifall am Schluss für diese kenntnisreiche und lebendige Führung.

Unsere Referentin für adventliche Ausflüge

So nennen wir im Vorbereitungsteam unsere Kollegin Elisabeth Schatz bereits nachdem sie schon etliche Jahre für uns wunderschöne Adventsausflüge organisiert hat. Dazu hat sie noch Margret Maetschke „angeworben“ die mit ihr nun das Adventsteam bildet. Für uns ist das so selbstverständlich, dass die Urheberschaft des Ausfluges nach Memmingen im Bericht in der letzten MLZ gar nicht erwähnt wurde. Dies ist also eine günstige Gelegenheit das nachzuholen und mit Lob und Dank zu würdigen. Es steckt viel Arbeit dahinter, das Ziel vor Ort zu erkunden, Lokale und Züge auszusuchen, eine Führung bestellen, usw. Auf unserem Foto (gleich stellvertretend für das ganze Vorbereitungsteam) die beiden auf der Heimfahrt – sicher noch in einer Nachbereitung beschäftigt.

Von Schlitzohren und anderen Besuchern der weltlängsten Burg zu Burghausen

Am 9. Oktober war Dauerregen angesagt, So trafen sich nur 10 wetterfest ausgerüstete Pensionisten zum Ausflug nach Burghausen. Am Stadtplatz angekommen nahmen wir im Hotel zur Post am für uns herbstlich geschmückten Tisch Platz. Alle waren mit den dort servierten Speisen sehr zufrieden.

Dann ging es den Hofberg hinauf zum Curaplatz, wo wir unseren Stadtführer Herrn Jockenhöfer trafen. Er führte uns zum Eingang der Burg mit dem bayerischen Wappen und nahm uns kompetent und humorvoll mit auf eine Zeitreise ins Mittelalter. Er erklärte, dass Schlitzohren hier in alten Zeiten keinen Einlass bekamen. Ursprünglich war es einer, den tatsächlich ein Schlitz im Ohr zierte. Es war die Strafe für verschiedene Vergehen und unehrenhafte Burschen durften die Burg nicht betreten. Wir jedoch durften alle hinein und gelangten in den 6. Burghof mit der Rentmeisterei. Besonders sehenswert war im 5. Burghof die spätgotische Hedwigskapelle. (weiter lesen ...)

Sommerausflug der MLLV – Pensionist*innen aktiv

Wo andere gerne Urlaub machen, dahin fuhren 19 Damen und Herren, aktiv: nach Tegernsee zum Tegernsee. Der Himmel weiß und blau, baierisch, ein Bilderbuchsommertag. Leicht geneigt zum See hin der Kurpark, in dem das kleine, aber feine Museum des Olaf Gulbransson liegt. Hier wird seit 1966 sein Leben und Werk bewahrt, lebendig gehalten und weiterhin erforscht. Im Jahre 2008 wurde der unterirdisch liegende Erweiterungsbau eröffnet, so dass zusätzliche Sonderausstellung eingerichtet werden können. Eine höchst engagierte und dynamische Dame durfte die Gruppe als Begleiterin genießen. Einführend stand die gewaltige Künstlerpersönlichkeit Gulbransson im Mittelpunkt, der feinfühlig Personen und seine Landschaft aufspürte, aber in seinen Karikaturen beißenden Spott aufs Blatt bringen konnte. (weiter lesen ...)

Zum Advent nach Nördlingen

Gleich 30 Seniorinnen und Senioren trafen sich am 5. Dezember zum adventlichen Ausflug nach Nördlingen. „Hbf. 9.15 Uhr, Gleis14“ lautete die Kurzbotschaft, der alle folgten. Dabei durften wir auch vier neue Teilnehmer begrüßen. Nach einem kurzen Spaziergang bestiegen wir am Reimlinger Tor die Stadtmauer und wanderten auf dem überdachten Wehrgang mit interessanten Ausblicken auf die Altstadt mit der Neumühle und dem Stadtgraben bis zum Baldinger Tor; immerhin die Hälfte der mit 2,6 Km längsten vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer Deutschlands. Nach dem Abstieg erreichten wir gleich vor dem Stadttor unser Restaurant „Schlössle“ und konnten uns bei einem guten Mittagessen mit schönem Blick auf die Stadtmauer stärken (weiter lesen ...)

Auf nach Rosenheim

Auf nach Rosenheim lautete das Motto am 10.10. beim Herbstausflug der Pensionisten. Obwohl Rosenheim alle vermeintlich kennen, trafen am Bahnhof doch 20 Teilnehmer ein. Als erstes ging es dann im Zentrum von Rosenheim über eine Himmelsstiege ins Holztechnische Museum. Hier erwartete uns ein begeisterter Führer und machte uns mit den biologischen, physikalischen und technischen Eigenschaften des wichtigen Werkstoffs Holz vertraut. Wir erfuhren viel über die Bearbeitung des Holzes mit Hilfe alter und moderner Werkzeuge und sorgfältig hergestellter beweglicher Anschauungs- und Funktionsmodellen.

Bild- und Schrifttafeln und Videofilme ergänzten die Informationen. Praktische Beispiele für die gezeigten Holztechniken viele. Da Weihnachten nicht mehr ganz weit entfernt ist, deckten sich einige bereits mit handgemachten Weihnachtsgeschenken aus Holz ein. (weiter lesen ...)


Ein rundum gelungener Ausflug nach Ulm

Ein rundum gelungener Ausflug nach Ulm 21 Pensionisten des MLLV trafen sich am Hauptbahnhof zum Ausflug nach Ulm. Trotz ungewissem Wetterbericht schien –wie meist bei unseren Ausflügen – die Sonne. Da wir im richtigen Zugteil saßen, war es eine Fahrt ohne Umsteigen. In Ulm angekommen spazierten wir zum Mittagessen ins Fischerviertel ins Restaurant „Zunfthaus der Schiffleute“, einem malerischen Fachwerkbau mit schwäbischen Spezialitäten. (weiter lesen ...)


STAMMTISCH TROTZ GRIPPEWELLE

Siebzehn Besucherinnen und Besucher kommen im Jahres-Durchschnitt zum Stammtisch ins Hansahaus, mal mehr, mal weniger. Im noch nicht ganz frühlingshaften März schlug dann die Grippewelle zu, da waren wir wieder weniger. Doch gab es viele Grüße von zuhause per mail oder Telefon an „alle“. Das zeugt doch vom großen Zusammenhalt und der Freundschaft in dieser Runde.


SILVESTER IN PETERSBURG

Silvester in Petersburg, oder darf es etwas weiter weg sein? Dies wurden die Pensionisten des MLLV bei ihrer ersten Pensionistenversammlung in diesem Jahr am 6. März im BLLV-Haus am Bavariaring gefragt. Doch erst die Vorgeschichte: Die Gemeinschaft der Senioren im BLLV (unser Dachverband der Pensionisten auf Landesebene) und auch die Fachgruppe Pensionisten des MLLV haben schon seit Jahren gute Kontakte zum Reisedienst des BLLV – hier vertreten durch Frau Michalovic. Als die Frage anstand, einmal etwas Näheres über den Reisedienst zu erfahren, hat unser Fachgruppenleiter den RD zur Pensionistenversammlung eingeladen und Frau Michalovic sagte sofort ihre Teilnahme zu. Ganz aus der Praxis wurden eine Reise über Silvester/Neujahr 2018/19 – eine Kombination aus Feier und Besichtigungsprogramm - und auch andere Reisen und die Vorteile einer Buchung über den BLLV-Reisedienst besprochen. Anschließend konnte der Leiter der Rechtsabteilung des MLLV, Bernd Wahl, noch etliche Fragen und Probleme aus dem rechtlichen Bereich, z. B. Beihilfe, Versicherungen, Pflege, u. ä. behandeln und der Fachgruppenleiter Themenwünsche für die nächsten Treffen sammeln.